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Exkursionen

Die Geschichtswerkstatt führt verschiedene historische Exkursionen und Führungen durch. Dabei geht es um das Erleben von Geschichte. Nachfolgend bieten wir einige Exkursionen an. Bei Interesse können wir weitere Angebote unterbreiten. Sprechen Sie uns an.

Neue Angebote:


Tagestour von Malakoff bis Doppelbock

Diese etwa 8-stündige Bustour führt zu ausgewählten Orten der Bergbaugeschichte. Ausgangspunkt ist die Oberhausener Zeche Osterfeld. Dann geht es weiter zum Malakoffturm der Zeche Prosper II in Bottrop, dem Gelände der Zeche Consolidation in Gelsenkirchen bis hin zum Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.
Auf Anfrage kann ein variables Angebot für Gruppen erstellt werden.

Führung 150 Jahre Altenberg - der lange Weg vom Zink zur Kultur

Dieser etwa 1,5-stündige Rundgang über das Gelände des Zentrum Altenbergs erzählt die Geschichte von den Anfängen der Zinkproduktion bis hin zum Soziokulturellem Zentrum. Ausgehend vom Oberhausener Stadtmodell führt dieser Rundgang über das Außengelände und endet im Foyer des Rheinischen Industriemuseums.

Führung Lohbergs Geschichte entdecken

Dieser etwa 2-stündige Rundgang durch die Gartenstadt Lohberg in Dinslaken handelt von der spannenden Geschichte der Arbeiterkolonie. An 13 Stationen werden wichtige Aspekte der Entstehung und Entwicklung berichtet. Die ein oder andere Anekdote erzählt von Lebendigkeit und Schicksalen.

Die Konstanten:


Radtour Oberhausen unterm Hakenkreuz

Diese etwa 4-stündige Radtour führt zu den Orten des Nazi-Terrors und des antifaschistischen Widerstandes im Innenstadtbereich von Oberhausen. Ausgangspunkt ist der Altmarkt. Weitere Stationen sind die ehem. Synagoge, der Friedensplatz mit dem Polizeipräsidium, das Elsa-Brändström-Gymnasium, das St.-Joseph-Hospital, das Gemeindehaus der St. Marien Kirche, der Kaisergarten, die Gedenkhalle Schloss Oberhausen und als Endpunkt der Westfriedhof in Lirich.

Führung Gedenkhalle Schloss Oberhausen

Die Gedenkhalle Schloss Oberhausen ist im Jahre 1962 eröffnet worden und war zu dieser Zeit die erste Gedenkstätte für Opfer des Nationalsozialismus in NRW. Die dortige Dauerausstellung zum Nationalsozialismus in Oberhausen wurde in den 80er Jahren erneuert. Obwohl die Dauerausstellung sowohl vom Forschungsstand als auch von der Präsentation her nicht mehr zeitgemäß ist, lohnt sich ein Besuch. Hier kann auch der Umgang der Stadt Oberhausen mit der eigenen Geschichte diskutiert werden. Dauer: ca. 1 Stunde.

Führung Arbeitersiedlung Eisenheim

Eigentlich sollte die älteste Arbeitersiedlung des Ruhrgebietes abgerissen werden, jedoch konnten die Bewohner durch vielfältige Proteste in den 1970er Jahren den Erhalt sichern. Heute ist sie ein Vorzeigeobjekt und behergert ein eigenes "Volksmuseum". Die 1-stündige Führung umfasst einen Besuch des Museums und einer Wohnung sowie einen Rundgang durch die Siedlung.

Führung Als der Pott noch kochte

Die Dauerausstellung "Schwerindustrie" des Rheinischen Industriemuseums auf dem Gelände der ehemaligen Zinkfabrik Altenberg behandelt verschiedene Aspekte der Eisen- und Stahlindustrie. Die etwa 1,5-stündige Führung kann als Allgemeine oder als Schwerpunktführung durchgeführt werden.

Führung Der Riese am Kanal

"Der Gasometer ist überhaupt kein Denkmal, sondern eine abgenutzte und verschmutzte Industrieruine." Mit dieser Meinung stand der Oberhausener FDP-Politiker Lanfermann 1993 nicht alleine da. Mittlerweile hat sich der Gasometer zur Industriekathedrale und zum Wahrzeichen Oberhausens entwickelt. Die Führungen informieren über Architektur und Geschichte des Gebäudes und geben einen Einblick in die jeweiligen Ausstellungen.


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